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MGV CONCORDIA Hannover-Bothfeld von 1875 - Gemischter Chor - e.V.

Ja Mai, in Siedenburg!

Am 7. Mai war es soweit, endlich fand die erste Chor-Fahrt dieses Jahres nach der langen Corona-Pause statt. Wir fuhren nach Siedenburg zum Spargelessen. Treffen war um 10 Uhr an der Bothfelder Nicolai-Kirche. Der Bus von Meuter wartete schon auf uns, worüber wir uns alle sehr freuten, denn es regnete. Es war aber kein Landregen, denn schon bald kam die Sonne zum Vorschein.

Nach etwa eineinhalb Stunden Busfahrt durch unser schönes Niedersachsen waren wir am Ziel. In dem uns bestens bekannten Dorfgasthaus "Deutsches Haus" war die Tafel wunderschön gedeckt. Endlich konnten wir mal wieder richtig klönen. Dann kamen schon die Terrinen mit der Spargelsuppe, gefolgt von Platten mit Spargel, Schinken und Schnitzel sowie Schalen mit Kartoffeln und die Saucen. Es war sooooo lecker ...
Und dann der Nachtisch, Vanilleeis garniert mit Erdbeeren. 

Satt und zufrieden ging es nun mit dem Bus zum Steinhuder Meer. In Steinhude wartete schon unser Schiff, glücklicherweise mit Verdeck, denn es begann wieder zu regnen. Als wir am Wilhelmstein ankamen hörte es schon wieder auf und wir konnten das Inselchen erkunden. Dann fuhren wir schon wieder zurück nach Steinhude und mit dem Bus weiter nach Idensen ins Bauerncafe', urgemütlich, mit sehr leckerem Kuchen. 

Nach der Kaffeepause fuhren wir glücklich und zufrieden zurück nach Bothfeld. Ein wunderschöner Tag ging zu Ende. Das ""Dankeschön-Gedicht" für unseren Fahrer Andreas von Heike hat uns alle überrascht: 


"Der Frühling ist da, die Bäume sprießen,
wir konnten heute ein leckeres Spargelmenü genießen.
Das war noch nicht alles, oh nein,
Wir fuhren noch zum Steinhuder Meer und kehrten im Cafe' auf der Insel Wilhelmstein ein.
Bei Torte und Kaffee satt, waren wir alle über die tollen Reisen von Meuter platt.
Wir fahren immer gerne, mit Meuter in die Ferne,  
Doch nun zu der wichtigsten Person in diesem Bus, 
das ist der Andreas, der uns fahren muss.
Er brachte uns sicher ans Ziel und wieder nach Haus,
dafür bitte ich um einen donnernden Applaus.
Wir alle im Bus danken Dir dafür
und überreichen diesen Obolus Dir.

Bericht von Margret und Gedicht von Heike